#konzert

24.10.2026 - 20:00

Laser Eyes / le_mol

Doppelkonzert

hosted by kulturhof |

EINTRITT: Vorverkauf € 21.-* / € 18.-**

EINTRITT: Abendkassa € 24.- / € 20.-** / € 10.-***

*Im Vorverkauf auf kupfticket.com/events/lazer-eyes-lemol

**Ermäßigung für Studierende, Lehrlinge und Mindestpensionist*innen

***Ermäßigung für Schüler*innen, Menschen mit Behinderungen und wirtschaftlich schwache Personen / Kontingent liegt an der Abendkasse auf; für Einlassgarantie bitten wir um Reservierung

Ticketreservierung zum Abendkassapreis über office@kulturhofvillach.at oder +43699/15088177 (bitte um Angabe von Name und Telefonnummer)

GRATIS EINTRITT für Besitzer*innen der Jugendcard - nur gültig bei Vorlage der Jugendcard in Kombination mit einem gültigen Lichtbildausweis; für Einlassgarantie bitten wir um Reservierung

GRATIS EINTRITT für Personen bis zum vollendeten 14. Lebensjahr; für Einlassgarantie bitten wir um Reservierung

Der Kulturhof ist Teil der Aktion Hunger auf Kunst und Kultur

Lazer Eyes & le_mol

DOPPELKONZERT

Laser Eyes

Lazer Eyes © Laser Eyes

Laser Eyes vermischen die harten Elemente des Stoner Doom mit Garage Rock und klingen dabei eher wie ein Multiinstrumentalprojekt als ein Duo. Das österreichische Heavy-Rock-Duo, bestehend aus Lukas Grumet und Thomas Sager, kombiniert schnörkellose Hard-Rock-Riffs mit unzähligen Effektpedalen, Stoner-Akkorden und atmosphärischer Klanglandschaft und beweist damit, dass es ernst meint. Ihr Repertoire umfasst Songs, die Fans der Stoner-Rock-Szene der frühen 90er lieben werden, und besticht gleichzeitig durch innovative und extrovertierte Elemente, die den Sound von Laser Eyes einzigartig machen.

LASER EYES PRÄSENTIERT STONER-SAGA „GRIZZLY vs. GUILLOTINE“

Das österreichische Stoner-Duo Laser Eyes präsentiert sein zweites Album „Grizzly vs. Guillotine“, auf dem der Konflikt zwischen Natur und Maschine im Mittelpunkt steht. Mit Arrangements, die nahtlos von epischen, elfminütigen Klangreisen zu kürzeren, fast poppigen Juwelen übergehen, verschmilzt „Grizzly vs. Guillotine“ meisterhaft kontrastierende Klangwelten. Während der Opener „Rabble Blood“ zunächst an Royal Blood erinnern mag, schlägt das Album schnell eine unerwartete Richtung ein und überrascht die Hörer immer wieder mit dynamischen Wechseln und genreübergreifenden Experimenten. Tom Sager erforscht komplexe Looping-Techniken und kreiert Songstrukturen mit Bass- und Gitarrenloops, die an größere Ensembles erinnern. Schlagzeuger Lukas Grumet balanciert 4/4-Beats mit ausgedehnten Grooves und verleiht dem Album so rhythmische Tiefe.

Das Ergebnis zeugt von der Vielseitigkeit des Duos und bietet Momente lauter Intensität und stiller Besinnung, rasante Tempowechsel und anhaltende, atmosphärische Verlangsamungen. Das Album schließt mit dem eindrucksvollen Instrumentalstück „Geburt“ und bildet so einen kraftvollen Abschluss einer brutalen musikalischen Reise. „Grizzly vs. Guillotine“ erscheint am 23. Februar 2024 und ist als Vinyl-LP sowie auf allen gängigen Streaming-Plattformen über Grazil Records erhältlich.

„Grizzly vs. Guillotine“ ist ein absolutes Muss für Fans von Stoner Rock und alle, die sich auf ein klangliches Abenteuer einlassen möchten.

EN Pulling the heavy elements of stoner doom into garage rock, Laser Eyes sound more like a multi instrumental endeavour than a 2 piece band. Combining straight to the point hard-rock riffs with dozens of FX pedals, stoner chords and atmospheric ambience, the Austrian heavy rock duo formed by Lukas Grumet and Thomas Sager are here to prove they mean business. Their catalogue comprises songs that fans of the early 90s stoner rock scene will love and appreciate but doesn’t fall short when it comes to bringing in innovative and extrovert elements that make the sound of Laser Eyes unique.

LASER EYES UNVEILS STONER SAGA “GRIZZLY vs. GUILLOTINE”

Austrian stoner duo Laser Eyes presents their second album, “Grizzly vs. Guillotine,” where the clash between nature and machine takes center stage. With arrangements that seamlessly transition from epic, eleven-minute journeys to shorter, almost pop-infused gems, Grizzly vs. Guillotine masterfully blends contrasting sonic landscapes. While the opening track “Rabble Blood” might initially suggest a Royal Blood influence, the album quickly takes a sharp turn, constantly surprising listeners with its dynamic shifts and genre-bending experimentation. Tom Sager explores intricate looping techniques, creating song constructions with bass and guitar loops reminiscent of larger ensembles. Drummer Lukas Grumet balances 4/4 beats with extended grooves, adding rhythmic depth to the album. The result is a testament to the duo’s versatility, offering moments of both loud intensity and quiet reflection, rapid tempo changes, and lingering atmospheric slowdowns. The album concludes with the impactful instrumental track, “Geburt,” providing a powerful ending to a brutal musical journey. Scheduled for release on February 23rd 2024, “Grizzly vs. Guillotine” will be available on vinyl and major streaming platforms through Grazil Records. “Grizzly vs. Guillotine” is a must-listen for fans of stoner rock and anyone seeking an album that will take them on a sonic adventure.

le mol

le_mol © Tim Primbs

Das Wiener Loop-Orchester le_mol feier den Release des neuen Albums SPLIT SPLIT.

le_mol - Split Split (16.10.2026 via Noise Appeal) https://lnk.to/le_mol-splitsplit

Alles spaltet sich. le_mol loopen. Was bleibt? SPLIT SPLIT - ihr 6. Post-Rock-Album (Noise Appeal Records).

Während manche Spaltungen unvermeidlich (Splitsville"), erzwungen (Splitter") oder sogar pathologisch („Split Brain") sind, wirken viele Spaltungen vermeidbar und durch bestimmte diskursive Kräfte vorangetrieben („Split The Rich"). Würde man Spaltungen jedoch immer weiter aufspalten, käme es dann nicht zu einer Rückkehr von Nuancen, Meinungspluralität und Gemeinschaft? SPLIT SPLIT.

Da bei den Instrumentalstücken von le_mol Wort und Musik getrennt sind, dienen die Titel jedoch ohnehin bestenfalls als Interpretationshinweise. Eine Ausnahme bilden die existentialistischen Lyrics von The Zew („Split Tongue") - einer selbsternannten Cyborg Folk Musikerin aus Wien. Das Konzept setzt sich fort in den Collagen und Monotypien der wienerischen Künstlerin Hanna Hollmann.

Musikalisch bietet ‘SPLIT SPLIT’ eine Mischung aus melancholischem Post-Rock und Shoegaze ergänzt durch Elemente aus Post-Punk, Ambient und Industrial.

Der Einsatz mehrerer Loop-Stations ermöglicht es den beiden Multiinstrumentalisten wie eine fünfköpfige Band zu klingen und sorgt für überrasche Wendungen im Songwrit-ing, die gängige Hörgewohnheiten herausfordern.

Loops stick together - they never split!


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